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Ab sofort keine frischen Pilze · Lagerware solange der Vorrat reicht · Shop noch bis 30.09.
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Pilzling-Wissen

Alles rund um Pilze – Anleitungen, Antworten, Rezepte

Hier findest du das gesammelte Pilzwissen aus unserer Pilzfarm in Köln: Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Selberzüchten, ehrliche Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten erreichen, und Rezepte, die aus frischen Pilzen das Beste herausholen. Kein grüner Daumen nötig – nur Lust auf Pilze.

Frische Bio-Pilze aus der Kölner Pilzfarm

Selber züchten & nachlesen

Anleitungen — Schritt für Schritt zur eigenen Ernte

Alle Anleitungen und PDFs rund um unsere Produkte, Methoden und Materialien — zum Nachlesen, Herunterladen oder Weitergeben. Du brauchst keinen Garten und keinen grünen Daumen, nur ein schattiges Plätzchen und etwas Geduld.

PilzWald

Growkits & Impfdübel — selbst züchten

Vom fertigen Set auf der Fensterbank bis zum beimpften Baumstamm im Garten. Für jede Sorte und jede Methode gibt es eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung als PDF.

Growkits – Pilze einfach selbst züchten

Impfdübel – Anbaumethoden im Überblick

Welche Sorte für welche Methode? Für Baumstamm und Beet eignen sich holzbesiedelnde Sorten wie Austern- und Shiitakepilze; Strohballen mögen vor allem Austernseitlinge. Frisch geschlagenes Laubholz (Buche, Birke, Pappel) funktioniert am besten – kein Nadelholz. Die Details stehen im jeweiligen PDF.

Pilze

Frische & getrocknete Pilze richtig behandeln

Frische Pilze lagern

Am besten bald verarbeiten. Im Kühlschrank halten sie sich einige Tage, wenn sie luftig liegen – in einer Papiertüte oder einem offenen Behälter statt luftdicht in Plastik. Vor dem Kochen nicht wässern, sondern nur trocken abbürsten.

Getrocknete Pilze verwenden

15–30 Minuten in warmem Wasser einweichen, dann mitkochen oder anbraten. Das aromatische Einweichwasser ist eine kräftige Pilzbrühe – unbedingt mitverwenden. Eine kleine Menge ersetzt geschmacklich eine deutlich größere Menge frischer Pilze.

MykoWissen

Wie Pilze eigentlich wachsen

Myzel, Substrat, Fruchtung – wenn du tiefer einsteigen willst, wie aus einer winzigen Spore ein ganzer Pilz wird, haben wir das auf unserer Hauptseite pilzling.site in einer eigenen, bebilderten Strecke aufbereitet.

Wie Pilze wachsen →

Häufige Fragen

Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen

Klick eine Themenwelt an, um ihre Fragen zu öffnen — von Aufbewahrung und Zubereitung über das Selberzüchten bis zu Versand und Abholung. Pflegequelle ist das Backend, die Liste hält sich automatisch aktuell.

Allgemeines & Versand 10 Fragen
Was kann ich bei euch kaufen?

Frische Edelpilze direkt aus Köln (nur zur Abholung), fermentierte Umami-Produkte unter dem Label Shroom Boom sowie DIY-Zuchtsets & Impfdübel von PilzWald.

Wie gesund sind Pilze?

Pilze sind kalorienarm (rund 15–25 kcal pro 100 g), liefern für ein Gemüse vergleichsweise viel Eiweiß und reichlich B-Vitamine, Kalium und Selen. Eine Besonderheit: Pilze, die Licht abbekommen haben, bilden Vitamin D – eine der wenigen pflanzlichen Quellen dafür. Dazu sind sie cholesterinfrei und ballaststoffreich.

Kann ich meine Bestellung abholen?

Ja – du kannst deine Bestellung direkt bei uns in Köln abholen: Pilzling GmbH, Plankgasse 42, 50668 Köln. Montag & Freitag von 15–18 Uhr sind wir für dich da.

Sind eure Pilze für Allergiker:innen geeignet?

Eine echte Allergie gegen Speisepilze ist selten, kommt aber vor – vor allem bei Schimmelpilz-Allergiker:innen sind Kreuzreaktionen möglich. Wenn du empfindlich bist, probier zuerst eine kleine Menge und gar die Pilze immer gut durch. Im Zweifel halte bitte ärztliche Rücksprache.

Versendet ihr auch?

Ja – wir versenden Mo–Fr täglich mit DHL GoGreen. Wichtig: Frischpilze sind nur zur Abholung verfügbar – alle anderen Produkte (z. B. Shroom Boom & PilzWald-Sets) kannst du bequem nach Hause bestellen.

Wie wird verschickt?

Plastikfrei, klimafreundlich und liebevoll verpackt – mit DHL GoGreen. Du bekommst eine Tracking-Mail, sobald dein Paket unterwegs ist.

Sind eure Produkte bio?

Ja! Wir sind bio-zertifiziert und verwenden ausschließlich Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau – vom Substrat bis zur Flasche.

Sind eure Produkte vegan?

100 %! Pilze sind das fleischige Extra der pflanzlichen Küche – voll mit Umami, Eiweiß und Charakter. Unsere Produkte enthalten nichts Tierisches.

Ich bin Gastronom:in – kann ich größere Mengen bestellen?

Ja, sehr gerne! Wir arbeiten bereits mit ausgewählten Gastronomiepartner:innen zusammen. Für Frischpilze, Shroom Boom oder individuelle Anfragen nutz einfach unsere Gastro-Anfrage — wir melden uns schnellstmöglich mit Infos zu Sortiment, Verfügbarkeit & Konditionen.

Versendet ihr Frischpilze?

Nein, Frischpilze gibt es ausschließlich zur Abholung in Köln – montags & freitags 15–18 Uhr in der Plankgasse 42.

Frische & getrocknete Pilze 12 Fragen
Wie lange bleibt der Pilz frisch?

Im Kühlschrank bei 2–7 °C hält er sich 5–7 Tage.

Kann ich den Pilz einfrieren?

Ja, kurz blanchieren und danach einfrieren. Ideal für Vorratshaltung.

Warum ist der Pilz ein guter Fleischersatz?

Seine Textur ist fleischig und sättigend, sein Geschmack herzhaft – ganz ohne Zusatzstoffe.

Was ist das Weiße am unteren Ende?

Das ist Myzel – das natürliche Wurzelgeflecht des Pilzes. Ein Zeichen für Frische und Qualität – kein Schimmel!

Wie lagere ich Frischpilze richtig?

Am besten im Gemüsefach – kühl, luftig und in Papier gewickelt oder in der Originalverpackung. Nicht luftdicht verschließen.

Kann ich eure Pilze roh essen?

Nein – wir raten ausdrücklich davon ab, unsere Pilze roh zu verzehren. Viele Speisepilze – darunter auch der Austernseitling – enthalten sogenannte Hämolysine. Diese Stoffe können im rohen Zustand rote Blutkörperchen schädigen. Durch Erhitzen werden sie jedoch zuverlässig zerstört. Unser Tipp: Pilze immer gut durchgaren – so werden sie nicht nur bekömmlich, sondern schmecken auch am besten.

Wie lange sind die Pilze haltbar?

Mindestens 12 Monate bei trockener Lagerung.

Muss ich die Pilze vorher einweichen?

Ja, ca. 20–30 Minuten in heißem Wasser reichen aus.

Kann ich sie auch als frischen Ersatz verwenden?

Absolut. Nach dem Einweichen lassen sich die Pilze wie frisch verwenden – perfekt für jede Küche.

Was mache ich mit dem Einweichwasser?

Unbedingt mitverwenden! Es enthält viel Aroma und eignet sich perfekt als Basis für Saucen oder Brühen.

Muss ich frische Pilze vor dem Kochen waschen?

Am besten nicht. Pilze saugen sich beim Waschen mit Wasser voll und verlieren in der Pfanne an Biss. Wisch sie einfach mit einem trockenen oder leicht feuchten Küchentuch ab oder bürste sie sauber. Nur bei stark verschmutzten Pilzen ist kurzes Abspülen okay – danach gut abtrocknen.

Schmecken getrocknete Pilze intensiver als frische?

Ja, deutlich. Beim Trocknen konzentrieren sich die Aroma- und Umami-Stoffe – schon eine kleine Menge bringt viel Geschmack. Als Faustregel entsprechen 10 g Trockenpilze etwa 100 g frischen Pilzen. Deshalb eignen sie sich perfekt als natürlicher Geschmacksverstärker in Suppen, Saucen und Schmorgerichten.

Selber züchten — PilzWald 28 Fragen
Was ist das für ein weißer Flaum auf der Oberfläche?

Das ist ganz normal! Es handelt sich um Myzel – das „Wurzelwerk“ des Pilzes. Es kann aussehen wie Watte oder feiner Flaum. Kein Schimmel, sondern ein Zeichen von Vitalität.

Wie lange ist das Growkit haltbar?

Mindestens 2 Wochen, oft deutlich länger – bei kühler Lagerung sogar bis zu 3 Monate.

Kann ich das Growkit nur einmal ernten?

Nein, in der Regel kannst du 2–3 Ernten erwarten – manchmal sogar mehr, wenn du dein Kit gut pflegst.

Was passiert, wenn nichts wächst?

Dank unseres Pilzwald-Versprechens bekommst du kostenlos Ersatz. Melde dich einfach bei uns!

Wo finde ich die vollständige Anleitung?

Alle Infos zur Aktivierung, Pflege und Ernte findest du in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung – inkl. Video und ausführlicher FAQ.

Wie lange dauert es bis zur ersten Ernte?

Das hängt von der Anbaumethode ab. Bei Strohballen kannst du nach 2-4 Monaten ernten, bei Baumstämmen dauert es 6-12 Monate. Die Geduld lohnt sich: Einmal etabliert, erntest du jahrelang!

Welches Holz eignet sich am besten?

Frisch geschlagenes Laubholz (2-8 Wochen alt) ist ideal. Buche, Birke, Pappel und Weide funktionieren am besten. Eiche geht auch, dauert aber länger. Kein Nadelholz verwenden!

Kann ich die Dübel auch im Winter einsetzen?

Ja! Der beste Zeitpunkt zum Beimpfen ist sogar Spätwinter bis Frühjahr. So hat das Myzel den ganzen Sommer Zeit zu wachsen, und du erntest im Herbst oder nächsten Frühjahr.

Wie viele Dübel brauche ich?

25 Dübel reichen für ca. 1 Meter Stamm (10-15cm Durchmesser) oder 1 Pilzbeet. Faustregel: Lieber mehr Dübel verwenden – das beschleunigt die Besiedlung und führt zu früherer Ernte.

Wo finde ich Anleitungen?

Alle Infos zu den verschiedenen Anbaumethoden findest du in unserem Pilzling Wissen – mit Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Was ist der beste Einstieg in die Pilzzucht zuhause?

Unser Favorit: das Austernpilz-Growkit. Robust, unkompliziert, verlässlich – einfach aufschneiden, 2× täglich besprühen und mit etwas Geduld nach etwa 15–30 Tagen die ersten Pilze ernten. Perfekt für Einsteiger:innen oder als Geschenk.

Was sind Pilzdübel (Impfdübel)?

Kleine Holzdübel, durchwachsen mit Pilzmyzel. Du setzt sie in Holzstämme, Strohballen oder Gartenbeete – dort wächst das Myzel weiter und bildet mit etwas Geduld leckere Fruchtkörper. Ideal für alle, die draußen züchten möchten.

Wie lange dauert es, bis die ersten Pilze wachsen?

Growkits: ca. 15–30 Tage – abhängig von Sorte, Temperatur und Pflege. In Einzelfällen kann es auch länger dauern.
Impfdübel: 6–18 Monate – dafür sind mehrjährige Ernten möglich.

Wo stelle ich mein Growkit am besten auf?

Ein heller Platz im Innenraum ohne direkte Sonne ist ideal – die Küche zum Beispiel, dort hilft die Luftfeuchtigkeit beim Kochen. Optimal sind 15–20 °C (möglich ist ein Bereich von 10–25 °C). Meide direktes Sonnenlicht, Heizungsnähe, Zugluft sowie Temperaturen über 25 oder unter 10 °C.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Unsere Produkte sind so konzipiert, dass du direkt starten kannst – mit Anleitung als PDF und Video.

Braucht mein Growkit Tageslicht?

Etwas Licht ja, direkte Sonne nein. Pilze betreiben keine Photosynthese, aber sie wachsen zum Licht hin – ein heller Standort mit indirektem Tageslicht sorgt für schöne, gleichmäßige Pilze. Dreh das Kit dabei nicht, sonst wachsen die Pilze in verschiedene Richtungen.

Kann ich Pilze auch im Sommer oder Winter züchten?

Klar! Indoor-Growkits funktionieren ganzjährig. Outdoor-Projekte wie Baumstämme oder Beete sind ideal im Frühling oder Herbst.

Wie oft muss ich mein Growkit besprühen?

In den ersten 1–2 Wochen 1–2× täglich die Einschnittstelle einsprühen (ca. 15–30 Sprühstöße mit frischem, kaltem Wasser). Sobald Pilzköpfchen sichtbar sind, mindestens 2× täglich – bei trockener Heizungsluft im Winter ruhig 3–4×. Wichtig: nur die Schnittstelle befeuchten, nicht den ganzen Karton durchnässen.

Wie oft kann ich ernten?

Growkits: 2–3 Erntewellen.
Impfdübel: über viele Monate, manchmal sogar Jahre.

Mein Growkit zeigt einen Belag – ist das Schimmel?

Weißes, flauschiges Geflecht ist fast immer das Pilzmyzel selbst – völlig normal und ein gutes Zeichen. Echter Schimmel ist grün, grau oder schwarz und riecht muffig. Kleine Schimmelstellen großzügig mit einem sauberen Messer entfernen und mehr lüften; bei großflächigem Befall das Kit entsorgen und uns gerne kontaktieren.

Woher kommen eure Produkte?

Alle PilzWald-Produkte werden in unserer Bio-zertifizierten Manufaktur in Köln gefertigt – mit regionalem Getreide und Holz.

Wann kann ich mein Growkit ernten?

Ernte, bevor sich der Hutrand nach oben wölbt – das ist das Zeichen, dass die Pilze beginnen, Sporen abzugeben. Fass die ganze Traube am Ansatz, dreh sie vorsichtig heraus (nicht abschneiden) und ernte immer die komplette Traube, damit keine Reste schimmeln. Austernpilze sind übrigens in jeder Größe essbar.

Ist das auch was für Kinder oder Schulen?

Auf jeden Fall! Pilzzucht ist spannend und lehrreich – perfekt für Gruppen, Workshops und naturpädagogische Projekte. Für Schulklassen oder größere Bestellungen melde dich gerne bei uns.

Kann ich mein Growkit auch draußen aufstellen?

Ja, aber nur in milden Jahreszeiten. Im Frühling und Herbst funktioniert es gut, solange die Nächte dauerhaft über 5 °C bleiben – an einem geschützten, schattigen Platz. Im Hochsommer über 30 °C stellen Austernpilze das Wachstum ein. Für ganzjährige Outdoor-Zucht eignen sich unsere Impfdübel besser.

Was passiert mit dem Growkit nach der Ernte?

Du kannst es kompostieren oder im Beet ausbringen. Das Myzel lebt weiter – manchmal wachsen daraus sogar nochmal Pilze!

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Beimpfen?

Am besten im Frühjahr (März bis Mai), alternativ im Herbst (September/Oktober). Ideal ist frisch geschlagenes Laubholz, das im Winter geschlagen wurde und höchstens 4–6 Wochen alt ist. Bei Frost solltest du nicht beimpfen.

Was, wenn doch mal was schiefläuft?

Kein Problem. Schreib uns einfach über unser Kontaktformular – wir helfen dir gerne weiter.

Welchen Standort braucht mein beimpfter Stamm?

Schattig bis halbschattig, geschützt vor Wind und starkem Regen – zum Beispiel unter Bäumen oder an der Nordseite. Der Stamm sollte Bodenkontakt haben, damit er Feuchtigkeit zieht. In längeren Trockenperioden ein- bis zweimal pro Woche gründlich wässern.

Umami & Koji — Shroom Boom 8 Fragen
Was ist Shroom Boom eigentlich?

Unsere fermentierten Umami-Produkte – flüssig, streubar oder als Salz. Hergestellt aus überschüssigen Edelpilzen, fermentiert mit Koji, Liebe und Geduld. 100 % natürlich. 100 % Geschmack.

Was ist Umami?

Umami ist – neben süß, sauer, salzig und bitter – der fünfte Grundgeschmack. Das Wort kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie herzhaft und wohlschmeckend. Ausgelöst wird es vor allem durch Glutaminsäure, die natürlich in Lebensmitteln wie Parmesan, Tomaten, Sojasauce – und besonders intensiv in Pilzen – steckt.

Welche Produkte gehören zu Shroom Boom?

Umami Drip – unsere flüssige Pilzsauce: tief, rund, herzhaft.
Umami Flake – streubare Gewürzmischung aus fermentierten Pilzen.
Umami Crystal – intensives Umami-Salz für deine besten Rezepte.

Was macht Pilze so umami?

Pilze enthalten von Natur aus viel Glutaminsäure und pilztypische Stoffe (Guanylsäure), die zusammen den Umami-Geschmack verstärken. Beim Trocknen, Kochen oder Fermentieren wird dieser herzhafte Geschmack noch tiefer – genau das machen wir uns bei Shroom Boom zunutze.

Wie schmeckt Shroom Boom?

Tief, herzhaft, rund. Kein bloßes Salzig – sondern echtes Umami mit Tiefe. Ideal für Saucen, Risotto, Bowls, Gemüse oder Ramen.

Ist Umami dasselbe wie Glutamat – und ist das ungesund?

Umami entsteht durch Glutaminsäure, die ganz natürlich in vielen Lebensmitteln vorkommt. Bei uns entsteht sie durch Fermentation mit Koji – ohne zugesetztes synthetisches Glutamat. Natürliches Glutamat gilt bei normalen Mengen als unbedenklich (so auch die Einschätzung von EFSA und WHO); das oft zitierte China-Restaurant-Syndrom ist wissenschaftlich nicht belegt.

Wie wird Shroom Boom hergestellt?

Wir kombinieren Edelpilze mit Bio-Körnern wie Reis oder Linsen und fermentieren sie mit Koji. Die Fermentation läuft langsam – für maximale Komplexität. Alles passiert in Köln – per Hand.

Was ist Koji?

Koji ist ein Edelschimmel (Aspergillus oryzae), der seit über 2000 Jahren die Basis japanischer Klassiker wie Sojasauce, Miso und Sake bildet. Seine Enzyme spalten Eiweiße und Stärke auf, wodurch tiefe Umami-Aromen entstehen. Genau diese langsame, natürliche Fermentation steckt hinter unseren Shroom-Boom-Produkten.

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Bereit loszulegen?

Vom Wissen zur eigenen Ernte

Du hast die Anleitungen gelesen — jetzt fehlt nur noch dein Growkit. In 7–14 Tagen erntest du deine ersten eigenen Bio-Pilze.